Zur Adventszeit 24 Prozent mehr Taschendiebstähle

Kostenlose Grafik-Veröffentlichung unter Online-Linksetzung auf www.shopping.de gestattet.
Kostenlose Grafik-Veröffentlichung unter Online-Linksetzung auf www.shopping.de gestattet.

Die deutschen Städte sind im Weihnachtsmarkt-Rausch. Rund 2.500 gibt es in der Bundesrepublik. Auch wenn Heiligabend erst in drei Wochen ist, so beginnt das Weihnachtsfest für einige bereits jetzt – für Taschendiebe. Nicht ohne Grund: Gedränge, Dunkelheit und Unachtsamkeit machen es den Kriminellen besonders leicht.

So ist es nicht verwunderlich, dass gegenüber dem Jahresdurchschnitt die Anzahl der angezeigten Taschendiebstähle in der Adventszeit stark steigt. Allein 2013 waren es im Dezember 24,4 Prozent mehr Delikte als im Jahresdurchschnitt (2012: 23 Prozent). Das belegt eine 75 Städtestudie des Onlineshoppingportals shopping.de. Als Basis wurden Daten der Polizei ausgewertet.

Düsseldorf und Köln im Advent besonders unsicher

Kostenlose Grafik-Veröffentlichung unter Online-Linksetzung auf www.shopping.de gestattet.
Kostenlose Grafik-Veröffentlichung unter Online-Linksetzung auf www.shopping.de gestattet.

Shopping.de zeigt, in welchen Städten die Hunderttausenden Weihnachtsmarkt-Besucher besonders auf ihr Hab und Gut aufpassen müssen: Als besonders „gefährliche Pflaster“ stellen sich die Großstädte mit ihren Weihnachtsmärkten, den vollen Fußgängerzonen sowie den überfüllten Bussen und Bahnen heraus.

Am häufigsten schlagen die Kriminellen in Düsseldorf (Gesamtanzahl Taschendiebstähle 2013: 8.299) zu. Gemessen an den Einwohnern wurden 1.398 Delikte je 100.000 Einwohner angezeigt. Nimmt man die durchschnittliche Steigerungsrate der angezeigten Diebstähle im Dezember von 23,7 Prozent (Mittelwert 2013 und 2012), werden hochgerechnet 862 Straftaten gezählt, anstatt durchschnittlich 692 Delikte im Monatsmittel.*Weitere Städte finden Sie in der Tabelle

In Köln (Taschendiebstähle im Jahr 2013: 11.223) waren es mit 1.096 Straftaten je 100.000 Einwohner nur geringfügig weniger. Die Dezember-Klauquote für Köln beträgt hochgerechnet sogar 1.166 Anzeigen anstatt 935 im üblichen Monatsdurchschnitt.

Besonders wachsam sollten Weihnachts-Shopper auch in den folgenden Städten sein, denn hier ist die Möglichkeit Opfer von „weihnachtlichen Taschendieben“ zu werden, besonders hoch: Hamburg (Gesamt: 16.322; 941 Diebstähle je 100.000 Einwohner, Dezemberquote: 1.696 Delikte anstatt 1.360), Dortmund (Gesamt: 3.844; 672 Diebstähle je 100tsd. Ew., Dezemberquote: 399 anstatt 320), Bonn (Gesamt: 1.987; 641 Diebstähle je 100tsd Ew., Dezemberquote: 206 anstatt 166) oder Berlin (Gesamt: 20.794; 616 Diebstähle je 100tsd Ew.).

Allein in den untersuchten 75 Kommunen kamen im Jahr 2013 über 106.000 Taschendiebstähle (106.784) zur Anzeige. Im Jahr zuvor waren es „nur“ 90.556 Delikte.

Wie shopping.de aus Polizeidienststellen erfahren hat, dürften auch mit Abschluss der Adventszeit 2014 die Anzahl der Taschendiebstähle von Flensburg über Hannover, Berlin, Frankfurt bis München im Gegensatz zum Jahresmittel wieder ansteigen.

Kostenlose Grafik-Veröffentlichung unter Online-Linksetzung auf www.shopping.de gestattet.
Kostenlose Grafik-Veröffentlichung unter Online-Linksetzung auf www.shopping.de gestattet.

Werte zu Taschendiebstahl in den Bundesländern

Tipps: Um Diebstähle zu vermeiden

Die wenigsten Weihnachtsmarktbesucher haben in den Menschenmassen ein Auge auf ihre Hand- und Jackentaschen. Deshalb sollten einige grundsätzliche Dinge beachtet werden:

  • Die Wertsachen sollten immer eng am Körper getragen werden. So etwa in verschließbaren Innentaschen von Jacken oder Mänteln.
  • Nur so viel Geld mit auf die Weihnachtsmärkte nehmen wie unbedingt nötig.
  • Lässt sich die Mitnahme von Handtaschen nicht vermeiden, sollte deren Öffnung zum Köper gehalten werden.
  • Beim Bezahlen nicht zu offenherzig“ mit der Geldbörse und den Barmitteln umgehen.
  • Grundsätzlich sollte jeden Fremden gegenüber ein gesundes Misstrauen herrschen.

Wenn man doch Opfer von Kriminellen geworden ist, gilt es schnell zu handeln. Kredit- und EC-Karten sollten sofort unter der Notrufnummer 116 116 gesperrt werden. Die EC-Karte sollte auch bei der Polizei als gestohlen gemeldet werden. Dann kann sie auch für das Lastschriftverfahren gesperrt werden. Nach einem Handy-Diebstahl sollte der Kundendienst des Kartenbetreibers informiert werden, so dass die SIM-Karte umgehend gesperrt wird.

Wichtige Rufnummer, sollten Taschendiebe zugeschlagen haben: E-Plus: 0177/1000, Vodafone: 0800/1721234, o2: 01805/624357, T-Mobile: 0180/3302202, Diners Club: 01805/911507, EC-Karten: 0180/5021021, Mastercard: 0800/8191040, VISA: 0800/8149100, Sperr-Notruf: 116116

ACHTUNG: Verluste durch Taschendiebstahl sind nicht von der Versicherung (etwa Hausrat) abgedeckt.

Quelle: Shopping.de, Stand: 10.11.2014, Angaben zu Straftaten basieren auf PKS der zuständigen Polizeidienststellen 2013 und 2012 und PKS Bundeskriminalamt 2013 und 2012.

*Hochrechnung: Durchschnittliche Anzahl der Taschendiebstähle pro Tag. Dezember-Werte: Durchschnittlicher Tages-Diebstahlwert plus 23,7 Prozent (Mittelwert aus 2013 und 2012) für Diebstahlanstieg.

 

 

Warnung: Falsche E-Mails mit Viren-Anhang im Umlauf!

Liebe Shopping.de-Nutzer,

wir haben Kenntnis davon genommen, dass gefälschte E-Mails im Umlauf sind, die eine  nicht getätigte bzw. falsche Bezahlung beim Kauf auf der Seite www.shopping.de (0,2 Mio. Nutzer im Monat)* suggerieren. Diese E-Mails werden nicht von Shopping.de versendet!

In der E-Mail wird ein Problem beim Lastschrift-Einzug beschrieben. Man solle, so heißt es, den noch offenen Betrag und die Rücklastschrift-Gebühr überweisen. Außerdem befindet sich ein Virus im Anhang der E-Mail. Wir bitten alle Nutzer die E-Mail zu ignorieren und den Anhang auf keinem Fall zu öffnen!

Vorlage unserer Zahlungserinnerung.

Vielen Dank,

Ihr Shopping.de Team

Unternehmens-Umfrage: Nur 9 % der Handelsketten setzen auf Selbstbedienungskassen / Lebensmittelbranche vorn

Gerade zum Frühlingsbeginn, wenn die Geschäfte wieder voller und die Wartezeit an den Kassen länger wird, wünscht sich mancher Kunde eine Möglichkeit, das Schlangestehen zu umgehen. Eine Option sind Selbstbedienungskassen. Das Portal www.shopping.de wollte deshalb von
139 Handelsunternehmen in Deutschland wissen, in welchem Umfang diese bereits eingesetzt werden. Ergebnis: Nur 9 % bieten bislang Selbstbedienungskassen an – zu erwähnen wären Edeka, Real, Kaufland, Hit, Famila-Nordost, Ikea sowie Saturn und Bauhaus. Selbstbedienungskassen werden demnach hauptsächlich im Lebensmittel-, Elektronik- und Möbelhandel sowie in Baumärkten genutzt (bitte Grafiken im Anhang berücksichtigen).

Als Gründe für den Einsatz nennen 38 % der Unternehmen verkürzte Wartezeiten und ein Viertel die Entlastung der Mitarbeiter. Geht es nach dem Wunsch der Arbeitgeber, sollen sich die Verkäufer im digitalen Zeitalter verstärkt auf die wichtige und umsatzbringende persönliche Fachberatung konzentrieren. Gut 50 % der auf Selbstbedienungskassen setzenden Handelsunternehmen sagten zudem gegenüber shopping.de, das positive Feedback der Kunden habe sie darin bestärkt,  Selbstbedienungskassen dauerhaft einzusetzen. Ein weiterer, aber nicht offensiv kommunizierter Grund, dürfte die Reduzierung der Kosten im Handel sein, welcher die stärkere Einbindung der Kunden in den Abrechnungsprozess mit sich bringt.

Unterm Strich zeigt die shopping.de-Studie: Die Vorteile überwiegen bislang nicht die Nachteile. Anders ist nicht zu erklären, dass lediglich 9 % der Handelsunternehmen auf Selbstbedienung in ihren Geschäften setzen. Beispiel: Die Modehauskette Peek & Cloppenburg (P&C) Düsseldorf baute nach fünfjähriger Testphase Ende 2010 die Selbstbedienungskassen, auch Expresskassen genannt, wieder ab. Die Kassen hätten sich „nicht optimal in den Gesamtprozess der Zahlungsabwicklung integriert“, heißt es von P&C. Auch C&A räumt eine gescheiterte Testphase ein, möchte aber aus Wettbewerbsgründen keine Angaben zu den Ursachen machen.

In der Umfrage nannten die 140 befragten Handelsunternehmen shopping.de folgende Hauptgründe für den Nicht-Einsatz von Selbstbedienungskassen: „Fehlender Kundenkontakt“ (40%), „Mit Produktpalette/Kaufabwicklung nicht vereinbar“ (38%; z.B. Sicherungen an Kleidungsstücken), „Thema hat grundsätzlich keine Priorität“ (10%), „Kosten zu hoch“ (3%), „Einsatz für Kunden zu kompliziert“ (3%). Als mit dem Verkaufsprozess nicht vereinbar haben sich Selbstbedienungskassen neben der Textilbranche auch in Schuh-, Buch- und Bioläden sowie in Drogerien erwiesen. Dennoch: 5% der befragten Unternehmen gaben an, eine Einführung oder Testphase in 2012 zumindest zu planen.

Doch nicht nur Handelsunternehmen tun sich mit dem Einsatz von Selbstbedienungskassen in Deutschland schwer: Auch in anderen Branchen, wie der Gastronomie, gibt es bislang keinen Automatisierungs-Durchmarsch an den Kassen zu verzeichnen. Selbst große Restaurantketten, wie McDonalds, vermelden bislang lediglich 22 Restaurants, die hierzulande auf Easy-Order-Terminals setzen. Das sind nicht viele unter den 1.415 McDonalds-Filialen, die von Flensburg bis Garmisch die Bürger mit BigMacs und Pommes versorgen.

Untersuchungsdesign:

Basis für diese Studie bildet eine Umfrage bei 139 in Deutschland aktiven Handelsketten, von denen 85 teilgenommen haben. Sie wurden per E-Mail angefragt. Bei Bedarf wurde telefonisch nachgehakt. Detailübersicht im Anhang.

Hintergrund shopping.de:

Shopping.de ist ein Shopping-Portal der Unister Gruppe. Mit einem Kaufpreis von knapp 2 Mio. Euro ist es die teuerste Domain Deutschlands. Auf dem Portal erwartet den Kunden jeden Tag eine neue Themenwelt mit exklusiven Gutschein-Deals und Produkten mit bis zu 70% Rabatt.

Top 10 Ostergeschenke der Deutschen

Ostern ist nach Weihnachten das Fest bei dem im Handel am häufigsten die Kassen klingeln. Besonders die Kinder kommen dabei auf ihre Kosten. Was der Osterhase in diesem Jahr ins Nest legt, untersuchte das Online-Kaufhaus www.shopping.de anhand der meist gestellten Suchanfragen unter mehr als zwei Millionen Produkten. Ergebnis: Entgegen dem Trend der Vorjahre erleben in diesem Jahr traditionelle Spielzeuge eine Renaissance. Absolute Renner 2011 sind die Lego-Baukästen „Star Wars“ und die japanischen Kampffiguren „Ninjago“. Ebenfalls beliebt sind portable Fußballtore oder Lernbücher – diese allerdings aufgepeppt durch etwas Elektronik um das Lernen interaktiv zu gestalten. Ermittelt wurden die Top-Ostergeschenke aus monatlich über 400.000 Suchanfragen. Jene Produkte, welche in den vergangenen sechs Wochen mit mehr als 25 Prozent überdurchschnittlich häufig gesucht wurden, sind in der Regel die, die als Geschenke zu Ostern bestellt werden.

Die beliebtesten Ostergeschenke der Deutschen

Auf die drei genannten Top-Oster-Geschenke der Deutschen (Lego, portable Fußballtore, Lernbücher) entfallen alleine 46 Prozent aller Suchanfragen. Erstaunlich dabei: Es handelt sich fast ausschließlich um traditionelle Spielzeuge. Auf Platz vier folgen Plaste-Spielzeugautos im originalgetreuen Design (Maßstab 1:16). Zwölf Prozent der Oster-Suchanfragen entfallen auf diese Spielzeuge. Platz fünf: Plüschtiere aller Art. Besonders beliebt sind derzeit – passend zum Fest – Hasen in allen Größen und Formen (zehn Prozent der Suchanfragen). Dicht gefolgt vom ersten Technik-Produkt unter den Top 10: kleine funkferngesteuerte Autos im Pocketformat (neun Prozent der Oster-Suchanfragen). Sieben Prozent der Ostergeschenke entfallen auf die bekannten Schleich-Figuren. Ebenfalls sehr beliebt sind Sandspielzeuge für die ganz Kleinen. Sieben Prozent der Eltern suchten derlei Produkte. Auf den Plätzen neun und zehn mit je vier Prozent Suchanteil befinden sich sogenannte Spielarenen. Die gute alte Ritterburg in neuem modernen Outfit und Wurfspiele für draußen. „Pädagogen dürfte freuen, dass Kinder zunehmen wieder Traditions-Spielzeug möchten. Vor allem Spielfiguren und Setzspiele. Sie regen dabei die Phantasie und somit das kreative Denken stärker an“, so Stefan Rick, shopping.de-Portalmanager.

Aber auch Erwachsene legen sich zu Ostern gern gegenseitig ein Ei ins Nest. Beispielsweise finden sich auf dem Einkaufszettel der Damen für ihren Liebsten nach der Shopping.de-Auswertung: Parfüms, DVD’s, eine schicke Notebook-Tasche oder „Bewegungsspiele“ für Spielkonsolen. Ebenfalls Parfüms, sowie MP3-Player, Bücher, Wellness-Geschenksets und alles rund um den Kaffee mögen hingegen die Damen. Übrigens: Beschenkt wird sich zu Ostern üblicherweise am Oster-Sonntag.

Shopping.de gehört mit einem Domainkaufpreis von fast 2 Millionen Euro zu den teuersten Domains weltweit.

 

EHI-Gütesiegel für Shopping.de

Das Online-Kaufhaus www.shopping.de erweiterte erst vor kurzem sein Angebot mit der Integration des Salamander-Shops. Nun erhielt die Seite das EHI-Gütesiegel, welches besonders für einen transparenten Bestellvorgang und den Schutz der persönlichen Daten steht.

Shopping.de-Kunden können sich nun sicher sein: Das Online-Kaufhaus ist ein faires Unternehmen und zeigt dem Kunden vollständige Informationen zu Preisen, Lieferbedingungen und Kaufverträgen. Das EHI Retail Institute, welches das Siegel vergibt, prüft jedes Jahr erneut die zertifizierten Webseiten, um dauerhaft eine hohe Qualität zu garantieren. Dabei werden die Kriterien, die in die Zertifizierung einfließen, permanent weiterentwickelt. Ein neutrales Beschwerdeverfahren der Zertifizierungsstelle garantiert die unproblematische Regelung von Rücksendungen und Reklamationen.

Shopping.de mit EHI-Gütesiegel

Das Online-Kaufhaus www.shopping.de erweiterte erst vor kurzem sein Angebot mit der Integration des Salamander-Shops. Nun erhielt die Seite das EHI-Gütesiegel, welches besonders für einen transparenten Bestellvorgang und den Schutz der persönlichen Daten steht.

Shopping.de-Kunden können sich nun sicher sein: Das Online-Kaufhaus ist ein faires Unternehmen und zeigt dem Kunden vollständige Informationen zu Preisen, Lieferbedingungen und Kaufverträgen. Das EHI Retail Institute, welches das Siegel vergibt, prüft jedes Jahr erneut die zertifizierten Webseiten, um dauerhaft eine hohe Qualität zu garantieren. Dabei werden die Kriterien, die in die Zertifizierung einfließen, permanent weiterentwickelt. Ein neutrales Beschwerdeverfahren der Zertifizierungsstelle garantiert die unproblematische Regelung von Rücksendungen und Reklamationen.

 

Deutschlands teuerste Domain Shopping.de baut Shop-In-Shop-Geschäft aus

Das Online-Kaufhaus www.shopping.de ist mit einem Kaufpreis von 1,96 Mio. Euro nicht nur Deutschlands teuerste Domain-Adresse, sondern eine der teuersten weltweit. Über 1,5 Millionen Produkte stehen den monatlich über 500.000 Unique Usern, vorwiegend Kunden aus Deutschland und Österreich, zur Verfügung. Jetzt baut das große Shopping-Portal seine vielfältige Produktpalette weiter aus.

Der neueste Deal: Mit dem bekannten Schuhfilialisten Salamander konnte nun ein weiteres Qualitäts-Unternehmen als Partner gewonnen werden. Die im Jahr 1904 eingetragene Marke SALAMANDER genießt einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad und ist international sehr erfolgreich (neben Deutschland u.a. in Frankreich, Österreich, Polen, Ungarn, Tschechien und Russland). Seit Kurzem ist Salamander auch mit einem Online-Shop auf Shopping.de und unter schuhe.salamander.de vertreten.

Der Salamander-Shop auf Shopping.de wird in allen zentralen Fragen rund um Einkauf, Lagerung, Service, Vertrieb und Marketing vom Shopping.de-Team betreut. Wie in den Filialen, werden im Shop jedoch nicht nur Schuhe der Marke Salamander selbst angeboten, sondern auch von anderen bekannten Markenherstellern wie ara, Gabor, Camel Active, Lloyd, Mustang, Bugatti oder S.Oliver. „Wir freuen uns, Salamander Deutschland als hochwertigen Kunden gewonnen zu haben, der von unseren Erfahrungen als Shopping-Dienstleister profitiert und unser Sortiment um eine große Auswahl an Markenschuhen erweitert“, sagt Stefan Rick, Portalmanager von shopping.de.

Auch Peter Prange, Geschäftsführer der Salamander-Filialen in Deutschland, freut sich über die Kooperation: „Neben unseren stationären Geschäften ist das Internet ein wichtiger Vertriebskanal. Aufgrund des komfortablen Shopsystems und den umfangreichen Marketing-Kentnissen von Shopping.de sehen wir hier eine klare Win-Win-Situation für beide Parteien.“

Studie: Top-10 Ostergeschenke der Österreicher / Traditionelle Kinder-Spiele ganz weit vorn

Ostern ist nach Weihnachten das Fest, an dem die meisten Geschenke ausgetauscht werden. Besonders Kinder kommen dabei nicht zu kurz. Was der Osterhase für sie dieses Jahr ins Nest legt, ermittelte das Online-Kaufhaus www.shopping.de anhand der meist gestellten Suchanfragen aus Österreich unter mehr als einer Million Produkten. Ergebnis: Wie im Vorjahr sind Video- und Computerspiele ganz vorn, neu ist aber die Renaissance traditioneller Familien- oder Kinder-Spiele. Absolute Renner sind beispielsweise der Star Wars Lego-Baukasten, der gelbe Kuschelbär Winnie Pooh oder der knopfäugige Zhu Zhu Hamster. Ermittelt wurden die Top-10 Ostergeschenke aus monatlich über 50.000 Suchanfragen aus Österreich. Jene Produkte, welche in den vergangenen sechs Wochen mit mehr als 25 Prozent überdurchschnittlich häufig gesucht wurden, sind in der Regel die, die als Geschenke zu Ostern bestellt werden.

Dementsprechend sind die beliebtesten Oster-Geschenke der Österreicher Spiele für die Playstation 3 sowie die Nintendo DS. Auf diese Produkte entfallen alleine 24 Prozent aller Suchanfragen. Neu ist der starke Anstieg traditioneller Kinder- und Familienspiele. So ist der Lego Star Wars Baukasten auf Platz zwei der meist verschenkten Ostergeschenke (15 Prozent aller Oster-Geschenke), gefolgt von Nintendo Wii (13 Prozent), der guten alten Barbie-Puppe (12 Prozent) sowie den Gesellschaftsspielen (Brettspiele etc.; ebenfalls 10 Prozent). 9 Prozent aller ermittelten Oster-Geschenke entfallen auf die Yu-Gi-OH-Mangas. Beliebt ist auch der knopfäugige Zhu-Zhu-Hamster (6 Prozent) und die Baby Born-Puppe (4 Prozent). Platz 9 und 10 entfallen auf den Winnie Pooh-Bär (4 Prozent) und Fisher-Price-Produkte (3 Prozent). Die letztgenannten vier Produkte wurden 2010 insgesamt 25 Prozent stärker gesucht als noch vor einem Jahr. „Pädagogen dürfte freuen, dass Kids zunehmen wieder Traditions-Spielzeug möchten, wie Plüschtiere, Comics, Brettspiele“, so Stefan Rick, shopping.de-Portalmanager. „Unser persönlicher Favorit ist der Zhu Zhu Hamster, der in Amerika bereits ein Verkaufsschlager ist.“ Üblicherweise werden Ostergeschenke am Oster-Sonntag verschenkt.

.

Top-10 Ostergeschenke der Deutschen

Nach Weihnachten werden an Ostern die meisten Geschenke ausgetauscht. Was der Osterhase 2010 speziell für Kinder ins Nest legt, ermittelte das Online-Kaufhaus www.shopping.de anhand der häufigsten Suchanfragen bei über einer Million Produkten. Wie im Vorjahr sind Videospiele ganz vorn. Traditionelle Kinderspiele erleben eine Renaissance: Absolute Renner sind der Lego-Baukasten Star Wars, der Kuschelbär Winnie Pooh oder der knopfäugige Zhu-Zhu-Hamster. Ermittelt wurde die Top-10 aus monatlich über 251.000 Suchanfragen. Jene Produkte, welche in den vergangenen sechs Wochen mit mehr als 25 Prozent überdurchschnittlich häufig gesucht wurden, sind in der Regel Ostergeschenke.

Dementsprechend sind die beliebtesten Geschenke Spiele für die Playstation 3 und Nintendo DS sowie die Wii-Spielekonsole. Auf diese drei Technikprodukte entfallen alleine 44 Prozent aller Suchanfragen. Neu ist die große Nachfrage traditioneller Kinderspiele: Der Lego Star Wars-Baukasten ist auf Platz vier der Ostergeschenke (12 Prozent), gefolgt von Barbie-Puppen (11 Prozent) sowie Gesellschaftsspielen (11 Prozent). 6 Prozent aller ermittelten Ostergeschenke entfallen auf Yu-Gi-OH-Mangas, 5 Prozent auf Baby Born-Puppen und 4 Prozent auf Winnie Pooh-Bären. Auf Platz 9 und 10 landen Fisher-Price-Produkte (4 Prozent) sowie der knopfäugige Zhu-Zhu-Hamster (3 Prozent). „Pädagogen dürfte freuen, dass sich Kids zunehmend wieder Traditionsspielzeug wie Plüschtiere, Comics, Brettspiele wünschen“, so Stefan Rick, shopping.de-Portalmanager. „Unser persönlicher Favorit ist der Zhu Zhu Hamster, der in Amerika ein Verkaufsschlager ist.“